Entdecken Sie mit uns die Industrie 4.0 für anspruchsvolle Wertschöpfungsketten!

Eröffnungsfeier des Leistungszentrums »Vernetzte, adaptive Produktion« 25. April 2018, 16 bis 18 Uhr, Hannover Messe, Halle 2, Stand C22

Leistungszentrum Vernetzte, adaptive Produktion

Das Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« befasst sich mit Entwicklungen für die Industrie 4.0, die anhand von sechs praxisnahen Pilotlinien der Branchen Energie, Mobilität und Gesundheit umgesetzt werden.

Die drei Aachener Fraunhofer-Institute für Produktionstechnologie IPT, für Lasertechnik ILT sowie für Molekularbiologie und Angewandte Oekologie IME wollen im Leistungszentrum gemeinsam mit der RWTH Aachen und namhaften Industriepartnern Produktionssysteme und Wertschöpfungsketten im Sinne der Industrie 4.0 entwickeln und anhand der Pilotlinien validieren. Durch die Arbeiten soll es gelingen, die anspruchsvollen Wertschöpfungsketten zur Herstellung technischer und auch biopharmazeutischer Produkte deutlich flexibler und effizienter zu gestalten. Leistungsstarke Partner aus dem Umfeld von IT-Systemanbietern, Anlagenherstellern und produzierenden Unternehmen haben bereits ihre Mitarbeit zugesagt.

Das Leistungszentrum ist eine Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen und der Fraunhofer-Gesellschaft mit intensiver Unterstützung aus der Industrie, die Ende 2016 mit einem Budget von insgesamt 6,4 Millionen Euro in Aachen gestartet wurde. Mit dem Leistungszentrum entsteht eine offene Forschungsplattform und Testumgebung für die Industrie, in der neue Konzepte einer digitalisierten Produktion erforscht und praxisnah erprobt werden können.

 

Smart Manufacturing Network

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Energie


Die Pilotlinie »Energie« untersucht die Fertigung von Gasturbinenkomponenten und Batteriemodulen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mobilität

Die Pilotlinie »Mobilität« behandelt aktuelle Fragen des Werkzeugbaus und der Fertigung von BLISK-Bauteilen für den Flugtriebwerkbau.

 

Gesundheit

In der Pilotlinie »Gesundheit« wird ein biopharmazeutischer Prozess zur Herstellung monoklonaler Antikörper in eine vernetzte, adaptive Produktion überführt.

Wettbewerbsfähigkeit stärken

Die Leistungszentren sollen als Kooperationen außeruniversitärer und universitärer Forschung mit Industrieunternehmen eine Alleinstellung auf nationaler und europäischer Ebene schaffen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärken. Sie organisieren damit den Schulterschluss zur Wirtschaft und bauen so die nationale und internationale Strahlkraft führender Regionen und Netzwerke in Schlüsselthemen für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie aus.

Exzellenz sichern

Das Fraunhofer-Konzept der Leistungszentren ist ein Angebot an Bund und Länder zur innovations- und verwertungsorientierten Exzellenzsicherung in Schlüsselthemen für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie. Das Konzept versteht sich als Beitrag der Fraunhofer-Gesellschaft zur Ausgestaltung der neuen Exzellenzinitiative.