Pressemitteilungen zum ICNAP

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  • Wie lassen sich bestehende Produktionsprozesse mit digitalen Methoden neu gestalten und optimieren? Wann lohnt es sich für Unternehmen, in solche Prozesse einzugreifen und sie durch digitale Technologien zu verändern? Das »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP«, ein Zusammenschluss aus drei Fraunhofer-Instituten aus Aachen, stellt in einem frisch veröffentlichten Studienbericht aktuelle Forschungsergebnisse zur Digitalisierung in der Industrie vor. Der kostenlose Bericht fasst praxisnahe Forschungsarbeiten zum Einsatz künstlicher Intelligenz in der Produktion, zur maschinenintegrierten Echtzeitkommunikation auf Basis von 5G-Netzwerken und zur Monetarisierung von Industriedaten zusammen und steht ab sofort zum kostenlosen Download bereit.

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    Die digitale Vernetzung von Maschinen und Anlagen birgt enorme Chancen, um Produktionsketten effizienter, flexibler und nachhaltiger zu gestalten. Unsicherheit herrscht jedoch bei kleinen und mittleren produzierenden Unternehmen darüber, welche konkreten Lösungen aus der Informationstechnologie für ihre Produktionsumgebung geeignet sind und welchen Nutzen diese tatsächlich erbringen. Das »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP«, ein Zusammenschluss von drei Fraunhofer-Instituten in Aachen, stellt nun ein digitales Serviceportal für interessierte Unternehmen bereit und bietet die Gelegenheit, sich mit den Vorteilen eines digitalen Werkzeugkastens einer vernetzten, adaptiven Produktion vertraut zu machen. Ab sofort können Serviceleistungen wie eine NC-Datenanalyse oder ein Assistenzsystem zur gezielten Auswahl von Machine-Learning-Algorithmen kostenfrei getestet werden.

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    Anfang Dezember trafen sich die Mitglieder der Forschungsgemeinschaft »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP« zu ihrem Jahrestreffen – auch in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Beschränkungen digital. Neben Fachvorträgen und Diskussionsrunden stand die Festlegung der Forschungs- und Entwicklungsthemen für das nächste Jahr auf der Agenda. Als Highlight begrüßte die Community sechs neue Mitglieder.

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    Anfang Dezember trafen sich die Mitglieder der Forschungsgemeinschaft »International Center for Networked, Adaptive Production ICNAP« zu ihrem Jahrestreffen – in diesem Jahr aufgrund der COVID-19-Beschränkungen digital. Auch auf der digitalen Plattform hatten die Mitglieder der Community die Möglichkeit, zusammenfinden und sich persönlich auszutauschen. Fachvorträge sowie die Festlegung der Forschungs- und Entwicklungsthemen für das nächste Jahr gehörten zu den wichtigsten Programmpunkten. Als Highlight begrüßte die Community drei neue Mitglieder.

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    Am 4. und 5. Dezember 2019 trafen sich die Mitglieder der Forschungscommunity »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, zu ihrem Jahrestreffen in Aachen. In Fachvorträgen stellten die drei federführenden Fraunhofer-Institute neue Konzepte zur Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion vor und legten gemeinsam mit den Partnern der Community die Forschungs- und Entwicklungsthemen für das kommende Jahr fest. Zudem bot das Treffen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Kommunikationsplattform, um sich intensiv über Herausforderungen und Trends in der Fertigung auszutauschen.

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    Wie aus Maschinendaten ein digitaler Zwilling entsteht, wie Unternehmen den neuen Mobilfunkstandard 5G in ihrer Produktion einsetzen können und welche Software das Industrial Internet of Things antreiben kann – das untersuchen jetzt die drei Aachener Fraunhofer-Institute gemeinsam mit den 15 Industriepartnern ihrer neuen Forschungscommunity im International Center for Networked, Adaptive Production, kurz ICNAP. Während ihres ersten Jahrestreffens hatten die ICNAP-Partner diese drei Themenfelder als besonders dringlich eingestuft und für die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des kommenden Jahres ausgewählt. Bis Ende 2019 sollen nun in drei unabhängigen Studien Antworten erarbeitet werden.

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  • Als Forschungscommunity für neue Konzepte zur Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion formiert sich jetzt das »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, mit seinem ersten Jahrestreffen in Aachen. Am 12. und 13. Dezember 2018 treffen sich die Mitglieder erstmals, um die Forschungs- und Entwicklungsthemen für das kommende Jahr festzulegen. Interessierte Unternehmen, die sich kostenlos und unverbindlich über die Teilnahme an der ICNAP-Community informieren möchten, können sich unter www.icnap.de noch für den ersten Tag der Veranstaltung anmelden.

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    Mit welchen neuen Lösungsansätzen der Digitalisierung und Vernetzung der Wandel zur Industrie 4.0 tatsächlich gelingen kann, erarbeiten die drei Aachener Fraunhofer-Institute seit rund zwei Jahren mit weiteren Experten aus Industrie und Forschung im Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion«. Am 25. April 2018 eröffnen die Institute ab 16 Uhr auf der Hannover Messe das »International Center for Networked, Adaptive Production«, kurz ICNAP, um weitere Partner in die Community einzuladen. Die feierliche Eröffnung mit Vorträgen der Institute sowie von Industriepartnern wie Ericsson GmbH, Kuka Industries GmbH und MTU Aero Engines AG ist für Messebesucher kostenlos und findet am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand in Halle 2, Stand C22, statt.

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  • Messdaten mit 5G kabellos in Echtzeit übertragen

    Pressemitteilung / 03. April 2018

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    Um Fehler in der industriellen Fertigung frühzeitig zu erkennen, messen Sensoren in Maschinen und Anlagen, ob alles einwandfrei läuft. In der Regel werden die Daten jedoch dezentral und zeitverzögert ausgewertet. Der Mobilfunkstandard 5G dagegen ermöglicht eine direkte kabellose Messung in Echtzeit. Zusammen mit Ericsson bietet Fraunhofer in Aachen eine einzigartige Testumgebung für 5G-Anwendungen im industriellen Umfeld an. Auf der Hannover Messe zeigen die Partner die Möglichkeiten der Technologie vom 23. bis 27. April 2018 erstmals live am Beispiel der Fertigung von Bauteilen für Flugzeugtriebwerke (Halle 17, Stand C24).

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  • Möglichkeiten der Industrie 4.0 voll ausschöpfen

    Pressemitteilung / 06. Februar 2018

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    Forscherinnen und Forscher aus drei Aachener Fraunhofer-Instituten arbeiten im Fraunhofer-Leistungszentrum »Vernetzte, adaptive Produktion« an der vollständigen Vernetzung von Maschinen und Sensoren, um alle erfassten Produktionsdaten mit intelligenten Algorithmen in Echtzeit auswerten und Prozesse flexibel anpassen zu können. Auf der Hannover Messe Preview am 6. Februar und vom 23. bis 27. April 2018 auf der Hannover Messe zeigen sie, welche Diagnose- und Prognosemöglichkeiten sich damit für die Fertigung anspruchsvoller Produkte für unterschiedliche Branchen ergeben.

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Artikel

Digitaler Zwilling als All-inclusive-Lösung?

Artikel / 17.10.2018

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In Aachen haben sich drei Fraunhofer-Institute zusammengeschlossen, um Prozesse für die Industrie 4.0 zu optimieren. Gemeinsam mit der RWTH Aachen und produzierenden Unternehmen wollen sie Antworten auf die Frage finden, mit welchen neuen Lösungsansätzen die Entwicklung einer neuartigen Intelligenz in der Produktion tatsächlich gelingen kann. Unter anderem soll mithilfe von Big Data Analytics die Optimierung von Fertigungsprozessen möglich werden, noch bevor diese überhaupt gestartet wurden.